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Das Nationale Arboretum
Rolle und Zielsetzung des Nationalen Arboretums im Vallon de l’Aubonne
Allgemeines






Das nationale Arboretum im Vallon de l’Aubonne ist, einzigartig in seiner Art, 1968 entstanden. Es umfasst eine Fläche von rund 130 ha innerhalb eines Perimeters von Land- und Forstwirtschaft von total 200 ha.

Die Gehölzsammlungen vereinigen 3000 Arten und Varietäten von Bäumen und Sträuchern aus allen Zonen des gemässigten Klimabereiches der Erde. Sie sind nach Arten gruppiert und entsprechend ihren Formen und Farben sowie ihren Anforderungen an Klima- und Bodenverhältnisse angeordnet. Dabei ist besonders auf ihre Integration in eine natürliche Umgebung geachtet worden.

Zusätzlich zu den Gehölzarten umfasst das Arboretum einen Sektor „Pomologie“ mit Obstgärten von anno dazumal mit alten Obstsorten, Wildrosen und Ökotypen aus dem Westen der USA (Washington-Oregon) sowie aus Japan.

Das Arboretum soll gleichzeitig wissenschaftlichen und erzieherischen Zielen dienen und zudem als Erholungsraum genutzt werden, alles im Themenbereich „lerne die Bäume besser kennen und schätzen“.

Die Verwaltung des Arboretums ist der Association de l’Arboretum national du Vallon de l’Aubonne“ (AAVA) anvertraut, während die Fondation de l’Arboretum national du Vallon de l’Aubonne (FAVA) als Eigentümerin das längerfristige Verfolgen der gesteckten Ziele gewährleistet.